Ein kaltes Feuer brennt in meinem Herzen.
Die Flammen frieren mich mit eiseskalten Fingern,
Der Schmerz, so nah zu sein und doch zu fern.
Ein dunkler Stern, der mir die Nacht nicht leuchtet.
Sein schwarzes Licht verbrennt mir meine alten Augen,
Die Hoffnung, die in Finsternis nur Nattern nährt –
Ein heller Schatten spricht in heißen Worten,
und hinter weißen Masken lockt mich zu den Klippen,
Das Lächeln süß und schwer, die Nacht so klar.