Wir haben stets zu wenig Zeit
für jene, die wir lieben,
und eh’ wir’s merken,
wird der Tag zur Nacht.
Wir wachen auf,
und nichts ist uns geblieben
als leere Zeit,
die wir allein verbracht.
In dunkler Nacht lacht uns der Tod,
er lacht uns nur von ferne,
längst hat er jene
in sein Reich gebracht.
Wir flehen stumm,
er aber wartet gerne,
er hat die Zeit,
die jenen war gedacht.